Freitag, 10. Juli 2009

Schlechtes Wetter (6. Juli - 10. Juli)


Im Großen und Ganzen, war diese Woche nur die sechste Woche des Praktikums. Nichts Besonderes ist passiert, und das Wetter war furchtbar. Es hat jeden Tag geregnet, und jedes Mal ist es kälter geworden. Eklig. Heute habe ich zwei Jacken an die Arbeit getragen, und darunter einen Rollkragenpulli, aber mir war’s trotzdem kalt!

Gestern, Donnerstag 9.Juli bin ich mit der Gastmutter „nordic walking“ gegangen... und wir haben uns fertig gemacht nur das es fängt wieder an zu regnen, als wir durch die Tür getreten sind – drei Mal hat das passiert! Endlich sind wir gegangen, aber es war damals schon halb neun, und ich habe fast gefroren. Nordic walking ist aber auch interessant, gestern war mein zweites Mal, und obwohl es nicht zum Lieblingssport wird, ist es nicht so schlimm. (Nordic walking ist wie Langlauf aber ohne Schis und ohne Schnee.)

Diese Woche habe ich abends nicht so viel gemacht außerdem. Es war zu kalt, und regnet zu viel, so ich habe einige Postkarte geschrieben und solche Sachen, nichts entspannendes.

Heute ist eine Party für die Firma in Stuttgart, und wir fahren alle mit Busse Nachmittag dahin. Ich habe keine Ahnung was es da geben wird, aber ich habe mich trotzdem darauf gefreut, weil heute ist die (so zu sagen) Zweiwoche Tag. Ich werde in 14 Tage wieder zu hause sein, und obwohl es nur für drei Wochen wird, werde ich mich besser fühlen ein paar Wochen mit meiner Familie und meinen Freunden zu verbringen bevor ich nach Wien gehe. Wie gesagt... ich zahle die Tage.

Dieses Wochenende ist in St. Georgen Stadtfest. Es soll einen großen Markt geben und ich interessiere mich natürlich dafür. Das letzte Mal das es hier ein Markt gab habe ich einige tolle Sachen, ganz billig gekauft, und ich erwarte etwas Ähnliches. Ich denke es wird auch da gutes Essen geben, weil es normalerweise ganz typisch Deutsches Essen an diese Markten gibt. Ich freue mich immer wenn es was zu tun gibt, ich finde, dass die Zeit schneller vorbeigeht wenn ich beschäftigt bin.

Und das bringt mich zur nächste Sache: an die Arbeit bin ich selten beschäftigt. Ich habe diese Woche, Bewerbungen sortiert, aber, dass hat nur ein Paar Stunde gedauert, und ich habe einen Tag drei oder vier Stunden Absagen an Bewerber geschickt, aber ich denke ich habe der Aufgabe zu schnell erledigt, es sollte vielleicht die ganze Woche dauern... ich habe jetzt wieder nichts zu tun.

Es soll nächste Woche besseres Wetter geben, und ich hoffe Rad irgendwann zu fahren, ich denke die Gastmutter hat auch etwas über Tennisspielen morgen, aber ich habe nicht so gut zugehört. Sie spielen viel Tennis, und leider, wenn man Tennis nicht spielt, macht es kein Spaß zu zuschauen. So ich habe vor wenn sie beide Samstagabend Tennisspielen, ein Bisschen in die Stadt zu gehen, und herum zu kucken, und hoffentlich ist das Wetter dafür schön genug!

Montag, 6. Juli 2009

Independence Day! (4. Juli – 5. Juli)

Ich bin Heute sehr müde wegen des entspannenden Wochenendes. Vielleicht auch weil es Montag ist, aber egal!

Das Wochenende war schön, und es hat uns gut getan eine Reise zu machen der keinen Plan hat. Es war das erste Mal dieses Praktikum das ich fühlte als ob ich im Urlaub war. Wir haben um 10 am Samstag, dem Zug nach Freiburg genommen, es hat nur zwei Stunde gedauert, und um Mittag haben Cortney und ich Nick am Freiburg Hauptbahnhof getroffen. Wir haben natürlich McDonald’s gegessen, um den 4. Juli zu feiern... Amerikanisches Essen an dem Amerikanischen Feiertag gilt wie einer Pflicht haha! Nach dem Essen sind wir durch die Stadt gebummelt und haben ein bisschen „shopping“ gemacht. Und Starbuck’s getrunken. Nick musste am Abend mit seiner Gastfamilie etwas machen, so wir haben ein Bier zusammen getrunken bevor er gehen musste. Wir haben noch mehr eingekauft bevor alles zu war. Danach haben wir die Jugendherberge gefunden und umgekleidet bevor wir ins Weinfest gegangen sind. Es gab viele viele Bachelor’s Parties da und ein Band und bestimmt viel Wein! Es hat Spaß gemacht, durch die Stadt mit Wein zu gehen, weil man so was in den USA nicht machen konnte.

Am Sonntag, sind wir eingeschlafen und dann in den komischen zylindrischen Duschen geduscht, und am halb 11 auch gecheckt. Nach ein kleines verlauf haben wir dem Bahnhof wieder gefunden und McDonald’s noch ein Mal gegessen. Nach zwei Stunden waren wir zurück. Ich bin nach Hause vom Bahnhof gelaufen und freute mich, dass ich keinen Jeans trug – es war wirklich warm. Am Abend habe ich mich hingelegt, und fast nichts gemacht, nur mit einer Freundin gesprochen. Nach diesem Ausflug freue ich mich über die Freizeit und Freiheit die ich in Wien haben werde. Ich habe schon so viel hier gelernt nicht nur um die Sprache und die Kultur, sondern auch über was ich machen kann, und, dass ich wirklich eine Reise in Deutschland (oder einen anderen Deutsch sprechenden Land) machen kann, ohne Schwierigkeiten. Jetzt bin ich darauf, Reisen in Wien zu Planen!!