Freitag, 3. Juli 2009

Nichts... ( 2. Juli - 3. Juli)

Gestern, Donnerstag 2 Juli, habe ich fast nichts an der Arbeit gemacht. Außerdem war es Pizza Tag, und das war ziemlich gut. Ich habe Tortalini mit Schnitzel und Brokkoli. Hat seht gut geschmeckt. Am Abend sind wir Kegeln gegangen. Für die erste Stunde war es ziemlich interessant, aber man kann nur so lang mit einen Gruppe Leute die 40 bis 50 jähre älter wie du sind Spaß haben. Einfach gesagt, ich habe es erlebt, und jetzt kann ich sagen, dass Bowling gefällt mir viel besser. Es war halb 12 nachts als wir zurück waren, und ich war der einzige der am nächsten Tag arbeiten musste, so ich denke sie haben nicht so viel an der Zeit gedacht. #

Heute (Freitag) gibt’s auch nichts zu tun, ich habe die letzte 4 Stunde im Internet Nachrichten gelesen und Emails geschrieben. Ich will nach Hause (meine Gasthause ich meine)!! Ich freue mich auf Freiburg morgen und muss die Jugendherberge noch anrufen um sicher zu sein dass es noch platz gibt. Ich habe auch noch nicht gepackt, und denke, dass ich heute Abend noch mal durch meine Sachen gehen werde um die Klamotten die ich nicht trag wieder packen kann. Ich bin fast bereit nach Hause zu gehen, und jedes Mal dass ich packe und nicht nach Hause gehe, bekomme ich ein bisschen Heimweh.

Ich darf jetzt früh nach Hause! Feierabend!

Mittwoch, 1. Juli 2009

mehr Ablagen (29. Juni - 1. Juli)

Montagmorgen bin ich zum letzten Mal zur Finanzabteilung gegangen. Ich habe die Aufgaben weitergemacht. Bei der zweiten Familie gehe ich nach Hause zum Mittagessen, und Montag gab es Ravioli und Wurst mit Käse, es hat natürlich gut geschmeckt. Als ich zurück kam, bin ich wieder zum Finanzabteilung gegangen und habe die Aufgaben fertig gemacht. Als ich wieder im HR war, gab es nichts besonderes das ich tun musste, und ich habe auf dieses Blog gearbeitet.

Dienstag (Gestern) habe ich auf die Workspace Seite für Purchasing gearbeitet und auch eine PowerPoint Präsentation dazu. Ich habe auch kurze Pausen davon genommen um dem Blog zu tippen, und auch weil es so schwer den ganzen tag zu übersetzen ist. Zum Mittagessen habe ich Fisch und Kartoffeln gegessen (wie tator tots) und ich habe unfällig zu viel Ketchup benutzt aber am Ende hatte ich fast alles davon benutzt! Nach der Arbeit hat es zu schlimm geregnet, dass die Gastmutter mich abgeholte und wir sind am Abend schwimmen gegangen. Es war mich sehr interessant das Hallenbad zu sehen, und zu erleben wie es funktioniert. Es hat mich auch überrascht wie anders die Umkleidräumer waren und wie sie benutzt werden. Es gab Bügel worauf man die Klamotten hängen konnte und die Schränke hatten alle Schlüssel mit Armbändern.

Heute (Mitwoch) habe ich angefangen Ablagen in den Personalakten zu legen. Es hat sehr lang gedauert und ich bin noch nicht damit fertig. Ich habe auch weiter mit den Sachen für Purchasing gemacht. Am Mittag habe ich Maultaschen gegessen, was interessant war, und hat geschmeckt. Ich denke wir werden Heute Abend nach Triburg fahren um die Kuckuckshuren anzuschauen, weil ich eins kaufen will. Es donnert aber jetzt und ich weiß nicht ob wir warten bis morgen oder nicht. Morgens an die Arbeit gibt's ein PizzaParty, ich habe aber nudeln bestellt.

Dieses Wochenende gehe ich mit Cortney nach Freiburg und freue mich darauf. Wir werden übernachten und Sonntag zurück kommen. Wir haben vor einkaufen zu gehen und ich denke es wird viel Spaß!

Dienstag, 30. Juni 2009

die vierte Woche (22. Juni – 26. Juni)

Montag gab’s die so genannte Ankommen/Abschlussfeier für die Praktikanten. Es gab insgesamt dreizehn Studenten, vier aus dem USA, sechs aus Russland, eins aus Frankreich, eins aus Ungarn, und eins aus irgendwo anders das ich nicht erinnern kann. Wir mussten alle ganz kurz über unsere Erlebnisse sprechen und haben alle eine Flasche Sekt bekommen und es gab auch eine Erfrischung. Meine Gastfamilie war nicht dabei, und die eine von GFT der dabei war, war Sabrina, deren platz bei GFT ich übernommen habe. Sabrina und ich habe nach dem Feier ein bisschen geschwänzt (aber mit Erlaubnis). Wir sind einkaufen gegangen und haben einen Eis gegessen bevor wir an die Arbeit gekommen sind.
An die Arbeit gab es nicht so viel zu tun. Ich habe einige Bewerbung im System gestellt aber das hat nicht lang gedauert, weil ich zwei Wochen warten musste sie abzusagen. Sabrina und ich sind durch die Anhänge in Workspace geschaut, um zu kontrollieren ob die HR E-Mail Adresse richtig ist. Danach habe ich Sabrina einige Sachen im GoogleMaps gezeigt, und wir haben auch das Haus ihrer Gastfamilie angeschaut und natürlich Six Flags. Um 15:00 sind wir nach Hause gefahren, und ich habe mit meiner Gastfamilie und ihren Enkeln Scrabble gespielt (auf Englisch) und dann Mensch Ärgere Dich Nicht, der ähnelt sich nach Parchesee und Sorry, bei uns im USA.

Am Dienstag hat Sabrina mich vor der Arbeit abgeholt (was ich toll fand wegen meine Normale zwanzig minuten Lauf Berg runter und dann berg hoch). Als wir angekommen sind gab es überhaupt nichts zu tun, aber nach eine weile kam eine Mitarbeiter und hat mich gefragt ob ich die Lohnsteuerkarten lochen und in Ordner stellen konnte. Nach dem habe ich andere Ablagen sortiert nach Nachname, und eine Frau von Purchasing hat mir Sachen auf Englisch und Deutsch zu vergleichen und korrigieren.

Mittwoch habe ich eine Menge Bewerbungen ausgedruckt und im System gestellt, aber ich musste auch eine Weile warten sie Abzusagen. Danach ist die Mitarbeiterin bei mir gekommen und hat mich erzählt, dass sie haben arbeit für mich gefunden. Wahoo. Ich bin dann die Reste Mittwoch und denn Ganzen Tag Donnerstag, in der Finanzabteilung gewesen. Da habe ich einen Excel Tabelle kontrolliert und viele Staple Ablagen sortiert. Donnerstagabend war ich von der zweiten Gastmutter abgeholt. Ich habe mich ausgepackt und ein bisschen mit der Familie gesprochen bevor ich ins Bett gegangen bin.

Freitag habe ich ein Paar Bewerbungen im System gestellt bevor ich zurück zur Finanzabteilung gegangen bin. Am Abend bin ich mit der neue Gastmutter um St. Georgen geradelt.

Samstag bin eingeschlafen und ich mit dem Gastvater am Tennisplatz, aber hatte keinen Lust Tennis an zuschauen, anstatt habe ich nach Hause gewandert, und Joggen/Laufen gegangen. Am Samstagabend bin ich mit dem Gastvater nach einen Fest gegangen wo es einen Feuershow gab und wo ich Wurst und Bier zum gleichen Zeit gehabt habe. Am Ende des Abends gab es Feuerwerke und Musik.

Sonntag bin ich auch eingeschlafen, wie schön! Dann haben wir nach Villingen, einen Dorf in der Nähe geradelt und da Eis gegessen. Es war die leckerste eis die ich je gegessen habe. Schokolade-Spaghetti mit sahne, Schokolade, Walnüsse, Macademianüsse und Schokosirup. Dann sind wir zurück geradelt und ich war so müde! Es war ungefähr 45 km (30 miles) und ich bin ganz früh ins Bett gegangen.

eine schöne Wochenende (20. Juni - 21. Juni)

Jede schöne Wochenende fängt mit einschalfen an. Das heißt:

am Samstag bin ich spät eingeschlafen. Nachmittag sind wir nach Hausach gefahren und zum Flohmarkt gegangen. Es hat leider geregnet so alles war entweder nass oder mit Plastik bedeckt, wir konnten wenig sehen. Wir haben auch eine kleine Museum besucht und darin gab es beispiele von örtliche Tiere und Infos über das ehemalige Sägewerk. Hausach war auch eine schöne Stadt und ich habe viel Fotos gemacht!
Von Hausach sind wir nach Wolfach gefahren um in die Glasbläserei zu gehen. Bis jetzt ist der Besuch mein Liebling. Ich habe eine Vase selbst geblasen dürfen! Ich war natürlich überrascht, dass ich das konnte, und meinen Gastvater hat mir ein Video gemacht! Es gab auch viele viele wunderschöne Sachen zu kaufen und wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, hätte ich noch mehr gekauft!

Sonntag bin ich mit der Gastfamilie und eine ihren Freunden nach Gegenbach mit dem Zug gefahren. Ich habe da, ins gesamt fast drei hundert Fotos gemacht und ein Video! Ich hab’ mich entscheiden manchmal Videos zu machen damit ich nicht 10 Fotos von demselben Ding machen muss um es richtig zu machen. Manchmal ist es auch noch schöner wenn man die Musik/Geräusch hören kann. Überraschungsweise, gab es einen Geschäft der Sonntag offen war, und ich bin ganz kurz einkaufen gegangen. Danach sind wir Berg hoch gewandert nach einer sehr alten Kapelle. Von oben habe ich Strasbourg gesehen, eine Stadt in Frankreich! So, jetzt kann ich mindestens sagen, dass ich Frankreich gesehen habe. Es gab auch einen Kreis worauf alle die nahe gelegen Städte waren, mit einem Pfeil, der zeigt in welcher Richtung sie liegen. Ich habe solche Kreise schon gesehen, aber ich finde sie jedes Mal so interessant und so hervorragend. Als wir wieder runter waren, hatten wir Hunger und sind in einem Restaurant gegangen. Da habe ich mein erstes Riesling getrunken (in Deutschland, nicht im Leben) und ein Flammenkuchen gegessen mit Zwiebeln, Knoblauch, Käse und Schinken... so lecker! Damals hat es angefangen zu regnen und wir sind nach Hause gefahren.

Trotzdem Regen war es eine wunderschöne Wochenende!

eine ganze Woche (14. Juni - 18. Juni)

Diese Woche enthält keine Feiertage!
Es war die erste Woche, die ich alle Tage arbeiten musste... traurig!

Am Montag
, war ich ganz allein im Büro. Ich habe eine Weile auf ein Zeugnis gearbeitet mit der Zeugnisformular, aber konnte nicht richtig erinnern wie er hergestellt wurde. Ich habe nachdem die Etikette, die ich am Freitag nicht erledigt habe, an den Ordnern gesteckt. Das war eigentlich alles, das es am Montag zu erledigen gab, und ich habe um Mittag Feierabend gemacht. Zu Hause habe ich mit der Gastfamilie und ihren Enkeln Rummy gespielt.

Dienstag
war fast genau so interessant wie Montag. Das Bewerbermanagementsystem hat endlich funktioniert und ich habe einige Bewerbung darin gestellt. Ich habe danach im Internet Zeitschriften gelesen und weiß jetzt ein kleines bisschen über viele verschiedene Sachen.

Mittwoch ist immer ein guter Tag, die Wochenende näht! Aber wie der Arbeit angeht gab am Mittwoch mehr zu tun. Ich habe noch mehrere Bewerbungen im System gestellt – es ist unmöglich wie viele Bewerbungen diese Firma täglich bekommt – und einige Absagen im Ordner gelegt. Es gab auch eine Bewerbung auf English und ich musste der Brief übersetzen um sie abzusagen. Auch, habe ich gelernt, dass es viel leichter von Deutsch nach Englisch zu übersetzen ist, als von schrecklich, gebrochenes Englisch nach normales Englisch, denn ich habe mich mit „Workspace“ beschäftigt, die Reste des Tags. Workspace ist die online System für die Firma, fast alle Information, die ein Mitarbeiter brauchen würde, kann man darin finden. Ich musste die HR teil überprüfen auf Englisch, und es war vorher von eine Mitarbeiter übersetzt. Es war unheimlich schwer!

Donnerstag
habe ich einige Bewerbungen photokopiert, die mit der Post gekommen sind und ich habe die Absagebrief darin gestellt und die Bewerbungen zurückgeschickt. Ich hab’ noch mehr (ehrlich) Bewerbungen im System gestellt und Vormittag sind wir zum Bäckerei gegangen, wo ich eine Quarktüte gekauft habe. Ich habe nie vorher Quark gehabt, und kann es nicht richtig erklären, außer zu sagen, dass es sehr lecker ist und ein bisschen wie Käseküchen. Nachmittag habe ich mehr mit Workspace gearbeitet mit kleinen Pausen damit ich nicht kaputt gehe. Als ich wieder zu Hause war, und nach dem Abendessen, bin ich mit der Gastfamilie an eine Feiertreffung für die Gruppe, von der sie Mitglieder sind. Die Gruppe heisst Wirkstadt und obwohl ich der Zweck nicht total verstanden habe, ich denke, dass sie helfen einander und passen auf die Kinder und na ja ganz normale Sachen aber alles Frei innerhalb der Gruppe. (Es kann auch sein, dass ich total Falsch habe.) An der Treffung haben sie 10 Jahre gefeiert und sie waren von dem Bürgermeister gratuliert und viele anderen. Es gab auch Musik, eine Gruppe von der Gymnasium, die sehr gut war, hat gespielt und es gab eine Zauber-Komiker der hat auch die Zuschauer unterhalten. Ich hatte nie eine „Zauber-Komiker“ gesehen, so es war interessant ich denke, dass wegen des Kulturunterschieds ich habe die witzige Aspekte nicht richtig verstanden. Nach der Unterhaltung, gab es eine kleine Erfrischung, wo ich meine zweite Gastmutter getroffen habe. Sie hat die erste Gastmutter gesagt, „sie sieht anders aus als im Bild“ mit einem Lächeln, und ich fand das so eine komische Sache zu sagen.

Endlich war es Freitag! An die Arbeit habe ich mehrere Absagen im System gestellt und habe die Veränderungen im Workspace gestellt. Ich bin um Mittag früh nach Hause gegangen um an eine Pilgerwanderung teilzunehmen mit der zweiten Gastmutter. Ich habe leider nicht verstehen, dass es eine Pilgerwanderung statt eine normale Wanderung war, seit wir in eine tausend Jahr alte Kapella gesehen hatten und sie alle am beten waren. Es war okay, aber es war schwer zu erklären, dass ich keine bestimmte Religion habe! Die Wanderung hat ungefähr zwei Stunden gedauert und in der Mitte gab es eine Pause mit Getränke, Bier und Schnaps natürlich—ich bin übrigens in Deutschland. Am Ende gab es ein Gottesdienst und am Schluss Abendessen. Ich habe die Gulaschsuppe gegessen, und es war schön scharf, ein großen Unterschied von Brot und Käse!

Obwohl ich jeden Tag der Woche arbeiten musste, gab es nicht so viel arbeit und es war wirklich eine tolle Woche!

Heidelberg (12. Juni - 13. Juni)


Am Samstag, 13. Juni war ich immer noch im Heidelberg mit der Gruppe Praktikanten. Wir haben um 10 einen Bus nach der Innenstadt genommen und hatten die Möglichkeit einkaufen zu gehen. Ich bin mit Cortney, die andere Amerikanerin, die Hauptstraße entlang gegangen und eine bisschen gekauft. Nach ein Paar Stunden Einkaufen haben wir eine Boot auf dem Neckar nach Neckar-Steinach genommen und viele schöne Schlosse gesehen. In Neckar-Steinack haben wir eine Stadtführung gemacht und zwei der drei Schlosse gesehen. Ich fand es sehr interessant, dass der grosste davon ist noch besitzt von einem Baron. Wir waren aber auch erzählt, dass es im Winter furchtbar kalt im Schloss wird, und dass die Kinder des Barons mögen es nicht so viel in einem Schloss zu wohnen! Als wir zurück in Heidelberg waren, hatten wir Hunger und haben in einen Hard Rock Café gegessen... oder soll ich sagen, wir haben es versucht, da zu essen. Es war das schlechteste „Amerikanische“ Essen, das ich je gehabt hab’. Mein Cheeseburger war SOOO klein, und alle haben über die Pommes Fritz beklagt weil sie so hart waren, aber die haben mir besser als mein Cheeseburger gefällt! Nachdem haben wir gesagt „ok, jetzt, was wollen wir zum Abendessen?“
Trotzdem haben wir nichts mehr zum Essen gekauft, und Cortney und ich sind souvenir einkaufen gegangen. Als wir alle zurück an der Jugendherberge waren, haben wir Sekt getrunken und Gummibärchen gegessen bevor wir ins Bett gegangen sind.

Sonntag, 14 Juni, sind wir früh auf gestanden um alles einzupacken und die Bettdecken runter zu bringen. Wir haben gefrühstückt und noch mal mit einem Bus in die Stadt gefahren aber dieses Mal mit unserem Gepäck! Glücklicherweise habe ich
nur meinen Rucksack dabei, und die Tuchen von Einkaufen aber anderen hatten mehr dabei. Wir haben hoch am Schloss geklettert und eine Führung davon gemacht, die sehr interessant war. Ich habe den ganzen Zeit auch für Cortney zusammengefasst und übersetzt... manchmal habe ich nur einen Satz Zusammenfassung zu sagen, aber es war lustig und hat Spaß gemacht. Ich habe auch damit besser aufgepasst und deswegen mehr verstehen. Zum Mittagessen habe ich meine erste deutsche Bratwurst gehabt! Ich habe auch entdeckt, dass ich Senf mag. Seitdem habe ich Senf auf alle meine Wurst gegessen.
Endlich mussten wir nach Hause und als ich am Bahnhof ausstieg hatte ich keine Ahnung wie ich zu Hause kommen würde, weil ich vergessen hatte es mit der Gastfamilie zu besprechen. Ich habe links geschaut und da läuft meine Gastmutter, wir haben einander gar nicht gesehen und es war wirklich lustig! Zu Hause habe ich eine interessante Küche gegessen, es hat mir geschmeckt aber die Gastmutter hat gesagt, dass sie hat es zu schnell gebacken und es normalerweise nicht so matschig war. Am Abend habe ich nach Hause telefoniert, und faulgelenzt.