
Am Samstag, 13. Juni war ich immer noch im Heidelberg mit der Gruppe Praktikanten. Wir haben um 10 einen Bus nach der Innenstadt genommen und hatten die Möglichkeit einkaufen zu gehen. Ich bin mit Cortney, die andere Amerikanerin, die Hauptstraße entlang gegangen und eine bisschen gekauft. Nach ein Paar Stunden Einkaufen haben wir eine Boot auf dem Neckar nach Neckar-Steinach genommen und viele schöne Schlosse gesehen. In
Neckar-Steinack haben wir eine Stadtführung gemacht und zwei der drei Schlosse gesehen. Ich fand es sehr interessant, dass der grosste davon ist noch besitzt von einem Baron. Wir waren aber auch erzählt, dass es im Winter furchtbar kalt im Schloss wird, und dass die Kinder des Barons mögen es nicht so viel in einem Schloss zu wohnen! Als wir zurück in Heidelberg waren, hatten wir Hunger und haben in einen Hard Rock Café gegessen... oder soll ich sagen, wir haben es versucht, da zu essen. Es war das schlechteste „Amerikanische“ Essen, das ich je gehabt hab’. Mein Cheeseburger war SOOO klein, und alle haben über die Pommes Fritz beklagt weil sie so hart waren, aber die haben mir besser als mein Cheeseburger gefällt! Nachdem haben wir gesagt „ok, jetzt, was wollen wir zum Abendessen?“
Trotzdem haben wir nichts mehr zum Essen gekauft, und Cortney und ich sind souvenir einkaufen gegangen. Als wir alle zurück an der Jugendherberge waren, haben wir Sekt getrunken und Gummibärchen gegessen bevor wir ins Bett gegangen sind.
Neckar-Steinack haben wir eine Stadtführung gemacht und zwei der drei Schlosse gesehen. Ich fand es sehr interessant, dass der grosste davon ist noch besitzt von einem Baron. Wir waren aber auch erzählt, dass es im Winter furchtbar kalt im Schloss wird, und dass die Kinder des Barons mögen es nicht so viel in einem Schloss zu wohnen! Als wir zurück in Heidelberg waren, hatten wir Hunger und haben in einen Hard Rock Café gegessen... oder soll ich sagen, wir haben es versucht, da zu essen. Es war das schlechteste „Amerikanische“ Essen, das ich je gehabt hab’. Mein Cheeseburger war SOOO klein, und alle haben über die Pommes Fritz beklagt weil sie so hart waren, aber die haben mir besser als mein Cheeseburger gefällt! Nachdem haben wir gesagt „ok, jetzt, was wollen wir zum Abendessen?“Sonntag, 14 Juni, sind wir früh auf gestanden um alles einzupacken und die Bettdecken runter zu bringen. Wir haben gefrühstückt und noch mal mit einem Bus in die Stadt gefahren aber dieses Mal mit unserem Gepäck! Glücklicherweise habe ich
nur meinen Rucksack dabei, und die Tuchen von Einkaufen aber anderen hatten mehr dabei. Wir haben hoch am Schloss geklettert und eine Führung davon gemacht, die sehr interessant war. Ich habe den ganzen Zeit auch für Cortney zusammengefasst und übersetzt... manchmal habe ich nur einen Satz Zusammenfassung zu sagen, aber es war lustig und hat Spaß gemacht. Ich habe auch damit besser aufgepasst und deswegen mehr verstehen. Zum Mittagessen habe ich meine erste deutsche Bratwurst gehabt! Ich habe auch entdeckt, dass ich Senf mag. Seitdem habe ich Senf auf alle meine Wurst gegessen.Endlich mussten wir nach Hause und als ich am Bahnhof ausstieg hatte ich keine Ahnung wie ich zu Hause kommen würde, weil ich vergessen hatte es mit der Gastfamilie zu besprechen. Ich habe links geschaut und da läuft meine Gastmutter, wir haben einander gar nicht gesehen und es war wirklich lustig! Zu Hause habe ich eine interessante Küche gegessen, es hat mir geschmeckt aber die Gastmutter hat gesagt, dass sie hat es zu schnell gebacken und es normalerweise nicht so matschig war. Am Abend habe ich nach Hause telefoniert, und faulgelenzt.
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